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7 Ängste, die Männer haben

Es ist nicht leicht, ein Mann zu sein. Die Gesellschaft verlangt das Unmögliche, die Frauen wollen das Unberechenbare, und Ihr Arbeitgeber will, dass Sie ein universeller Soldat sind. Kein Wunder, dass ein Mann, wenn er aufwächst, viele Ängste und Zweifel hat.

Angst ist ein höchst unangenehmes Gefühl. Sie ist völlig irrational, fesselt uns an Händen und Füßen, lässt uns nicht vernünftig und berechnend denken. Und obwohl Männer sehr mutig sind, sind auch sie von diesem Gefühl betroffen. Es ist nichts falsch daran, Angst zu haben. Aber es ist nicht normal, vor den eigenen Ängsten wegzulaufen. Man muss sie erkennen und in der Lage sein, mit ihnen umzugehen, indem man weitergeht.

1. Angst vor Verpflichtungen
Männer und Frauen haben oft Angst, sich zu binden. Manche haben sogar Angst davor, eine Fernsehsendung für das Wochenende zu planen: Was, wenn es nicht klappt!

Bindung bedeutet für den Durchschnittsmann oft Zugeständnisse und Opfer. Das bedeutet aber nicht, dass eine ernsthafte Beziehung den Charakter oder das Wesen des Menschen verändern würde.

Sicherlich ist es cool, Single zu sein, aber die Aussicht, einen würdigen, zuverlässigen und liebevollen Partner für immer zu finden, überwiegt alle Ängste.

Wenn Sie Angst vor Verpflichtungen haben, insbesondere vor denen, die mit einer Beziehung verbunden sind, sollten Sie Folgendes bedenken. Erstens: Die Ehe nützt Männern mehr als Frauen. Studien haben gezeigt, dass alleinstehende Männer weniger leisten als verheiratete Männer. Außerdem wirkt sich die Ehe positiv auf die Gesundheit von Männern aus. Und wenn in Ihrem Leben der Moment kommt, in dem Sie bereit sind, eine Verpflichtung einzugehen, sollten Sie Folgendes wissen: Es ist in Ordnung, Angst zu haben. Aber es ist nicht normal, vor tiefem Verständnis und Liebe davonzulaufen.

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