Waschen Sie Ihr Gesicht mit warmem Wasser, wechseln Sie die Klingen rechtzeitig und drängen Sie nicht.
Im Englischen wird die Hautreizung nach der Rasur als „razor burn“ bezeichnet. Die Symptome sind denen einer Verbrennung sehr ähnlich: Die Haut ist rot, juckt, ist geschwollen und schmerzt bei Berührung. Es kann auch ein deutlicher roter Ausschlag auftreten.
Warum Reizungen nach der Rasur auftreten
Experten der amerikanischen medizinischen Fachzeitschrift KidsHealth nennen sieben Hauptgründe:
– Sie waschen Ihr Gesicht vor dem Eingriff nicht mit warmem Wasser.
– Sie vergessen, Rasiergel oder -creme zu verwenden.
– Sie haben ein stumpfes Rasiermesser.
– Sie üben zu viel Druck auf das Gerät aus.
– Sie rasieren gegen die Wuchsrichtung der Haare.
– Sie verwenden ungeeignete Kosmetika, auf die Ihre Haut mit Irritationen reagiert. Das kann zum Beispiel ein parfümiertes Aftershave sein.
– Sie rasieren sich zu oft.
So rasieren Sie, um Hautreizungen zu vermeiden
Dampfen Sie Ihre Haut vor der Rasur
Duschen Sie zum Beispiel heiß oder tauchen Sie Ihr Gesicht in warmes Wasser. Das ist wichtig: Durch die Wärme und die Feuchtigkeit wird Ihre Haut elastischer und geschmeidiger, und die Stoppeln werden weicher und lassen sich leichter bearbeiten. Wenn Sie nicht darauf vorbereitet sind, müssen Sie sich bei der Rasur mehr anstrengen, und das Risiko, dass Sie Ihre Haut versehentlich verletzen, steigt.
Verwenden Sie immer Rasiercreme oder -gel
Diese Produkte sorgen dafür, dass die Klinge leichter über die Haut gleitet und weniger Traumata verursacht. Cremes und Gels spenden außerdem Feuchtigkeit und beruhigen die Epidermis, was das Risiko von Hautreizungen weiter verringert.
Wenn Sie keine speziellen Kosmetika für die Rasur zur Hand haben, können Sie diese durch normalen Seifenschaum ersetzen. Vergessen Sie nur nicht, unmittelbar nach der Rasur eine Feuchtigkeitscreme aufzutragen.