Er ist einfach zuzubereiten und kann bequem in die täglichen Mahlzeiten integriert werden. Aber was passiert mit dem Körper, wenn man regelmäßig Fisch isst? Wir sagen es Ihnen gemeinsam mit einem Ernährungswissenschaftler.
Arten von Fisch und Kalorien
Vereinfacht gesagt, kann man Fisch in zwei Gruppen einteilen: Meeres- und Flussfische. Zur letzteren Gruppe gehören Fischarten, die sich ständig in Süßwassergewässern (Seen, Teiche) aufhalten. Lachse, die zum Laichen in die Flüsse gehen und zufällig in den Flüssen der Haie auftauchen, gehören nicht zu den Flussfischen.
Der Kaloriengehalt von Fischen wird durch ihren Fettgehalt bestimmt, der von vielen Faktoren abhängt: von den klimatischen Bedingungen in der Fangregion (Fische aus nördlichen Stauseen sind dicker), vom Ort, an dem die Fische in der Wassersäule leben, usw. Selbst Fische derselben Rasse können einen unterschiedlichen Fettgehalt aufweisen, da dieser von der Jahreszeit, der Laichzeit und dem Alter des Fisches abhängt.
Kaloriengehalt von Flussfischen:
– Wels – 115 kcal;
– Karpfen – 112 kcal;
– Brasse – 105 kcal;
– Kampffisch – 88 kcal;
– Rotauge – 88 kcal;
– Karausche – 87 kcal;
– Zander – 84 kcal;
– Hecht – 84 kcal.
Kalorienwert von Seefisch:
– Hering – 161 kcal;
– Lachs – 140-153 kcal;
– Flunder – 103 kcal;
– Heilbutt – 116 kcal;
– Makrele – 114 kcal;
– Barsch – 103 kcal;
– Seehecht – 86 kcal;
– Schellfisch – 71 kcal.